• Tino Engel | der Entscheider-Macher
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Vom Profi-Pokerspieler zum Entscheider-Macher

Profil

Aufbauend auf meinen Erfahrungen aus meinem Soziologie- und Psychologiestudium verknüpfe ich in meinen Trainings, Workshops und Reden eine Vielzahl von Aspekten zu einem intensiven und prägenden Erlebnis. Meine besonderen Erfahrungen als ehemaliger, professioneller Pokerspieler, meine Leidenschaft für das öffentliche Reden sowie meine Kenntnisse in den Bereichen Verhaltensänderung und Lernen.

In meiner Biografie war insbesondere der Eintritt in das Studium der Soziologie und Psychologie eine sehr richtungsweisende Entscheidung. Nach Beendigung meines Studiums und mit einem katastrophalen Arbeitsmarkt konfrontiert, war ich mir nicht mehr sicher, ob mein Studium die richtige Entscheidung war. Zumindest hatte ich viel gelernt und eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung durchlaufen.

Meine intensive Praxisausbildung zum Thema Entscheidungen erhielt ich aber auf eine andere Weise. Durch die Verkettung mehrerer Entscheidungen und Zufälle wurde ich zu einem professionellen Pokerspieler. Ich wurde zu einem „professionellen Entscheider“ – denn darum geht es im Kern des Pokerspiels: Entscheidungen!
Hier entwickelte ich das tiefe Interesse am „Lebens-Thema“ Entscheidung. Was sind Entscheidungen? Welche Rolle spielen sie in unserem Leben? Wie können wir besser mit Risiko und Ungewissheit umgehen? Warum sind Entscheidungen oft so schwierig und wie können wir lernen, besser zu entscheiden? Welche Rolle spielt das Mindset?

In den sieben Jahren des professionellen Pokerspielens habe ich alle Facetten des Entscheidens am Pokertisch erfahren und erlebt. Bereits in dieser Zeit began ich durch das Studium vieler Bücher, durch das Sammeln von Erfahrungen als Coach für professionelle Pokerspieler und durch den intensiven Diskurs mit Gleichgesinnten mit der Entwicklung einer Didaktik und Methodik, um die Entscheidungsfähigkeit und das Entscheider-Mindset zu entwickeln. Dieser Erfahrungshintergrund bietet eine Vielzahl von Ansatzpunkten für mein heutiges Leistungsspektrum.

Wenn ich mich nicht bewusst und beruflich mit dem Thema Entscheidungen beschäftige, widme ich mich – inklusive meiner Entscheidungskraft – meiner Familie, mit der ich in der Nähe von Berlin wohne. Fortlaufend lasse ich mich dabei insbesondere von meinen oftmals fordernden Lehrern – meinen Kindern – inspirieren. So fasziniert mich beispielsweise die Schlagfertigkeit meines 5-jährigen Sohnes insbesondere bei Kaufentscheidungen im Supermarkt jedes Mal aufs Neue.